Der stän­di­ge Tarif­kampf der Ver­si­che­rer führt dazu, dass die­se ver­su­chen, mög­lichst wenig auf der Aus­ga­ben­sei­te / Scha­den­sei­te bei der Regu­lie­rung von Unfall­schä­den auf­zu­wen­den, um gerin­ge­re Bei­trags­ein­nah­men auf­zu­fan­gen. Es wer­den den geschä­dig­ten Unfall­geg­nern unter ande­rem (auf­fäl­lig schnell) haus­ei­ge­ne Sach­ver­stän­di­ge und an die Ver­si­che­run­gen gebun­de­ne Werk­stät­ten ange­bo­ten. Dass dabei eine aus­ge­wo­ge­ne und inter­es­sen­ge­rech­te Unfall­re­gu­lie­rung des Geschä­dig­ten zumin­dest im Zwei­fel steht, liegt auf der Hand. Des­halb benö­ti­gen Sie einen Anwalt an Ihrer Sei­te, der Ihre Scha­den­er­satz­an­sprü­che für Sie kon­se­quent durch­setzt.

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